1. Betrachten Sie die mentale Verfassung des Geflügels.
Die mentale Verfassung ist der erste Maßstab, um die allgemeine Situation eines Menschen zu beurteilen, und das gilt auch für Geflügel. Bei Freilandgeflügel müssen die Tiere jeden Morgen in den Stall gebracht werden. Sobald sich die gesunden Tiere von ihren Fesseln befreien, stürmen sie hinaus und fliegen davon, während die kranken Tiere erschöpft zurückbleiben und den Stall nicht verlassen.Geflügelstall.
2. Prüfen Sie, ob der Stuhl normal aussieht.
Die Untersuchung des Kots ist gleichbedeutend mit der Betrachtung des Verdauungssystems von Geflügel. Wie man so schön sagt: Geflügelzucht bedeutet auch, Darm und Magen zu fördern, und deren Qualität lässt sich am Kot ablesen. Normaler Kot ist streifen- oder haufenförmig. Ist er zu dünn oder zu trocken, deutet dies auf eine abnorme Zusammensetzung hin, die im Futter oder im Magen des Geflügels begründet sein sollte.
3. Betrachten Sie die Futteraufnahme des Geflügels.
Eine leichte Steigerung der täglichen Futteraufnahme ist normal. Steigt sie hingegen nicht, sondern sinkt sie, sollte man abklären, ob eine Erkrankung vorliegt.
4. Hören Sie auf die Atmung des Geflügels.
Gesundes Geflügel ruht normalerweise und ist sehr ruhig. Atemwegssymptome können auftreten, wenn das Tier hustet, kurzatmig ist und schnarcht; all dies deutet auf eine drohende Erkrankung hin.
5. Hören Sie sich die Geräusche beim Füttern von Geflügel an.
Bei normaler Fütterung von Geflügel ist lediglich das Schnabelpicken zu hören. Ungewöhnliche Geräusche, wie beispielsweise kein Picken nach der Fütterung, können darauf hindeuten, dass die Tiere weniger fressen.
6. Riechen Sie am Hühnerstall.
Gestank. Damit ist gemeint, dass der Hühnerstall nach dem Einweichen von Geflügelmist wieder undicht ist, übel riecht und schlecht belüftet ist, und dass der Geruch im Hühnerstall zu Hause bleibt.
7. Saurer Geschmack.
Das Geflügel leidet unter weit verbreitetem Durchfall mit saurem Kot. Zusätzlich hat sich das Futter im Trog aufgrund von Zitzenleckagen verschlechtert, was ebenfalls zu …Geflügelstallhaben einen starken sauren Geruch.
8. Ammoniakgeruch.
ImHühnerstallDie Reinigung der Gülleanlage sollte zeitnah erfolgen, und der Hühnermist produziert nach der Gärung Ammoniakgeruch, und die Belüftung ist nicht ausreichend.
9. Süße.
Geflügelmist landet im Schornstein des Ofens. Nachdem er langsam verdunstet ist, versprüht die Tränke Wasser. Beim Kontakt mit dem Geflügelmist entsteht ein süßlicher Geruch nach frisch gebackenen Keksen.
10. Erstickender Geruch.
Aufgrund mangelhafter Belüftung im Hühnerstall dringt der Staub in den Stall ein und erzeugt einen erstickenden Geruch.
Veröffentlichungsdatum: 31. März 2023










