13 Dinge, die Sie über die Zucht von Masthähnchen wissen sollten

Hühnerzüchter sollten folgende Aspekte berücksichtigen:

1. Nach der letzten Charge vonMasthähnchenSobald die Hühner freigelassen werden, sollte die Reinigung und Desinfektion des Hühnerstalls so schnell wie möglich veranlasst werden, um genügend freie Zeit zu gewährleisten.

2. Die Katzenstreu sollte sauber, trocken und glatt sein. Gleichzeitig muss sie desinfiziert werden.

3. Um eine gegenseitige Ansteckung mit Krankheiten zu verhindern, sollten die Hähnchen immer im selben Stall untergebracht werden.

4. Erhöhen Sie die Temperatur mindestens 24 Stunden im Voraus, sodass die Temperatur der Bodenstreu 32-35 Grad Celsius beträgt.°C.

5. Ob es sich nun um Unterstützung im Bett oder um Online-Unterstützung handelt, sollte ein umfassender Einsatz befürwortet werden.

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6. Besatzdichte: Unter normalen Umständen beträgt die Besatzdichte 8 Tiere pro Quadratmeter, die im Winter auf 10 Tiere pro Quadratmeter und zu Beginn des Jahres auf 35 Tiere pro Quadratmeter erhöht werden kann.Masthähnchen Brutverhalten. Es wird empfohlen, die Gruppen der 7 Tage alten, 14 Tage alten und 21 Tage alten Jungtiere jeweils einmal zu vergrößern.

7. Temperatur: Da das Wärmeregulationssystem der Broilerküken noch nicht vollständig entwickelt ist, müssen Heizsysteme zur Erwärmung der Küken bereitgestellt werden. Es sollte besonders darauf geachtet werden, ob das Verhalten der Küken mit der Stalltemperatur übereinstimmt.

8. Beleuchtung: Es gibt viele Beleuchtungsprogramme, die als besonders wissenschaftlich gelten. Wir müssen das für uns passende Beleuchtungsprogramm auswählen.

9. Luftfeuchtigkeit: In den ersten 1–2 Wochen sollte eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit aufrechterhalten werden, ab der 3. Lebenswoche bis zur Schlachtung hingegen eine relativ niedrige. Als Richtwert gilt: In den ersten 1–2 Wochen sollte die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 65 % und 70 % liegen, danach zwischen 55 % und 60 %, wobei ein Minimum von 40 % nicht erreicht werden sollte.

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10. Belüftung: Anhaltend hohe Konzentrationen schädlicher Gase (wie Ammoniak, Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Staub usw.) können bei Hühnern zu Anämie, Schwächung, verminderter Legeleistung und Krankheitsresistenz sowie zu Atemwegserkrankungen und Aszites führen und somit erhebliche Verluste in der Broilerproduktion verursachen. Belüftungsanforderungen: Broiler benötigen während des gesamten Aufzuchtzyklus, insbesondere in der späteren Mastphase, eine gute Belüftung.

 Kontrollmethode: DieMasthähnchenDer Aufzuchtraum bleibt die ersten drei Tage der Aufzucht geschlossen; die Lüftungsöffnung im Dach kann später geöffnet werden. Im Sommer und Herbst sollten Türen und Fenster je nach Außentemperatur geöffnet werden, jedoch ist darauf zu achten, dass die Küken nicht direkt von kalter Luft getroffen werden; die Temperatur im Stall sollte um 2–3 Grad Celsius erhöht werden.°Vor dem Lüften in der kalten Jahreszeit sollte man die Fenster öffnen und die Mittags- und Nachmittagsstunden nutzen, wenn die Außentemperaturen hoch sind, um die Fenster zur Sonne hin richtig zu öffnen und so für ausreichende Belüftung zu sorgen.

 Zu beachtende Punkte: Gasvergiftungen müssen unbedingt verhindert werden; mit zunehmendem Gewicht der Masthähnchen muss auch das Belüftungsvolumen erhöht werden; das Belüftungsvolumen sollte unter der Voraussetzung, dass die Temperatur konstant bleibt, so weit wie möglich erhöht werden; das Eindringen von Dieben muss unbedingt verhindert werden.

 11. Futtermittelauswahl: Die Futterkosten machen etwa 70 % der Gesamtkosten eines Broilers aus. Die Wahl des Futtermittels hat direkten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der Broilerzucht. Im Kern geht es darum, welches Futtermittel am besten geeignet ist. Hierzu können Sie vergleichende Versuche durchführen.

12. Management von der Aufzucht bis zur Schlachtung: Im Mittelpunkt der Aufzucht während der Aufzucht- und Schlachtperiode steht die Produktion einer maximalen Anzahl von Hühnern, die den Produktanforderungen entsprechen, bei angemessener Futteraufnahme. Eine der größten Herausforderungen im Management dieser Periode ist die Kontrolle der Gewichtszunahme und die Reduzierung der Sterblichkeitsrate.MasthähnchenVerursacht durch übermäßiges Wachstum in der späteren Mastperiode. Bei Broilern mit einem höheren Körpergewicht sollte das Körpergewicht in der frühen Mastperiode entsprechend reduziert werden, um die erwartete Leistung zu erzielen.

13. Vorsichtsmaßnahmen bei der Immunisierung: Die Immunisierung von Masthähnchen wird oft vernachlässigt, was zu späteren Krankheitsausbrüchen führen kann. Daher wird die Immunisierung mit Lebendimpfstoffen in Form von Augentropfen, Nasentropfen, Spray und Trinkwasser empfohlen.


Veröffentlichungsdatum: 16. Mai 2022

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