Die Standortwahl erfolgt auf Grundlage einer umfassenden Bewertung von Faktoren wie der Art der Brut, den natürlichen Gegebenheiten und den sozialen Bedingungen.
(1) Prinzip der Standortwahl
Das Gelände ist offen und relativ hoch gelegen; die Gegend ist geeignet, die Bodenqualität ist gut; sie ist windgeschützt, flach und trocken; die Verkehrsanbindung ist gut, die Wasser- und Stromversorgung zuverlässig;
(2) Besondere Anforderungen
①Das Gelände ist offen und hoch gelegen. Es sollte offen sein, nicht zu schmal, zu lang und zu kurvenreich, da es sonst die Anordnung von landwirtschaftlichen Betrieben und anderen Gebäuden sowie die Desinfektion von Ställen und Sportplätzen erschwert. Das Gelände sollte sich für den Bau eines länglichen Stalls in Ost-West-Richtung mit Ausrichtung nach Süden und Norden oder für einen Stall mit Ausrichtung nach Südosten oder Osten eignen. Der Bauplatz sollte an einer höher gelegenen Stelle gewählt werden, da sich sonst leicht Wasser ansammelt, was die Tierzucht beeinträchtigt.
②Das Gelände ist geeignet und die Bodenqualität gut. Die Grundstücksgröße sollte den Anforderungen der Tierzucht entsprechen, und eine Bebauung sollte in Betracht gezogen werden. Beim Bau eines Maststalls sollten auch die benötigten Flächen für Stallungen, Futterlager, Aufzuchträume usw. berücksichtigt werden.
Der Boden für den geplanten Schuppen sollte sandiger Lehm oder Lehm sein, nicht sandig oder tonig. Sandiger Lehm ist luft- und wasserdurchlässig, speichert wenig Wasser, verschmutzt nach Regen nicht und lässt sich leicht trocknen. Dadurch wird die Vermehrung von Krankheitserregern, Parasiteneiern, Mücken und Fliegen verhindert. Gleichzeitig reinigt er sich selbst und sorgt für eine stabile Bodentemperatur, was die Ansiedlung von Insekten begünstigt. Auch Lehmboden bietet viele Vorteile und eignet sich für den Schuppenbau. Sand- oder Lehmboden hingegen hat viele Nachteile und ist daher ungeeignet.
③Sonnig und windgeschützt, flach und trocken. Das Gelände sollte vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein, um ein relativ stabiles Mikroklima zu gewährleisten und das Eindringen von Wind und Schnee im Winter und Frühling zu reduzieren. Besonders im Nordwesten sind Gebirgspässe und lange Täler zu meiden.
Der Untergrund sollte eben und nicht uneben sein. Um die Entwässerung zu gewährleisten, ist ein leichtes Gefälle erforderlich, das zur Sonne hin ausgerichtet sein sollte. Der Boden sollte trocken, aber nicht nass sein, und der Standort muss gut belüftet sein.
④Bequeme Verkehrsanbindungen sowie eine zuverlässige Wasser- und Stromversorgung sind erforderlich. Der Verkehr sollte komfortabler und der Transport einfacher sein, um die Versorgung und den Verkauf zu erleichtern.
Die Wasserversorgung muss ausreichend sein, um den Wasserbedarf während der Aufzucht zu decken. Hühner benötigen in der Aufzuchtphase viel sauberes Trinkwasser, und auch die Reinigung und Desinfektion von Ställen und Utensilien erfordert Wasser. Landwirte sollten daher den Bau von Brunnen und Wassertürmen in der Nähe ihrer Gehege in Erwägung ziehen.HühnerfarmenDie Wasserqualität muss gut sein; das Wasser darf keine Keime und giftigen Substanzen enthalten und muss klar und frei von eigentümlichem Geruch sein.
Die Stromversorgung darf während des gesamten Zuchtprozesses nicht unterbrochen werden und muss zuverlässig sein. In Gebieten mit häufigen Stromausfällen müssen die Landwirte eigene Generatoren bereitstellen.
⑤Verlasse das Dorf und entziehe dich der Justiz. Der gewählte Hüttenstandort sollte ruhig und hygienisch sein. Gleichzeitig muss er den geltenden Hygienevorschriften entsprechen und darf sich nicht in der Nähe von belebten Orten wie Dörfern, Städten und Märkten befinden. Er darf die umliegende Umwelt nicht belasten.
⑥Umweltverschmutzung vermeiden und Umweltstandards einhalten. Der gewählte Standort sollte weit entfernt von Orten liegen, an denen die drei Abfallarten eingeleitet werden, sowie von Orten, an denen sich Krankheitserreger verbreiten können, wie z. B. Veterinärstationen, Schlachthöfe, Tierverarbeitungsbetriebe und Gebiete, in denen Tierkrankheiten häufig vorkommen. Vermeiden Sie es, Schuppen oder Hallen auf alten Gebäuden zu errichten.HühnerfarmenAusdehnung; Gewässerschutzgebiete, Touristengebiete, Naturschutzgebiete und andere Orte, die nicht verschmutzt werden dürfen, dürfen nicht beeinträchtigt werden; Gebiete mit verschmutzter Luft, Feuchtigkeit, Kälte oder schwüler Hitze dürfen nicht beeinträchtigt werden; Obstplantagen dürfen nicht betreten werden, um Pestizidvergiftungen zu vermeiden. Auch verschmutzte Dachrinnen dürfen sich nicht in der Nähe befinden.
Veröffentlichungsdatum: 22. März 2022









