Brutphase
1. Temperatur:
Nach demKükenSobald die Eier aus ihren Schalen geschlüpft und zurückgebracht wurden, sollte die Temperatur in der ersten Woche zwischen 34 und 35 °C gehalten werden und ab der zweiten Woche jede Woche um 2 °C sinken, bis die Entwärmung in der sechsten Woche aufhört.
Die meisten Hühner können in einem Aufzuchtraum gehalten werden. Dort wird ein Kohleofen verwendet, der Ruß wird jedoch über Eisenrohre nach draußen abgeleitet. Um die Temperatur genau zu kontrollieren, sollte neben der Überprüfung des Zustands der Küken ein Thermometer im Raum aufgehängt und der Kot regelmäßig entfernt werden.
2. Beleuchtung:
In der ersten Woche der Aufzucht benötigen die Küken 24 Stunden Licht, damit sie Tag und Nacht fressen und trinken können und so optimal wachsen und sich entwickeln. Anschließend wird die Beleuchtungsdauer wöchentlich um zwei Stunden reduziert, bis sie nachts ausgeschaltet ist. Beleuchtung und Wärmeerhaltung lassen sich kombinieren. Bei der Aufzucht in einem Karton kann man, falls die Temperatur zu niedrig ist, kochendes Wasser hinzufügen, den Karton in ein Tuch wickeln und zum Wärmen in den Karton stellen.
3. Dichte:
Im Alter von 1 bis 14 Tagen beträgt die Besatzdichte 50 bis 60 Ferkel pro Quadratmeter, im Alter von 15 bis 21 Tagen 35 bis 40 Ferkel pro Quadratmeter, im Alter von 21 bis 44 Tagen 25 Ferkel pro Quadratmeter und ab 60 Tagen 12 Ferkel pro Quadratmeter. Entwärmte Küken können in Käfigen, auf der Weide oder im Freiland gehalten werden, solange die Besatzdichte die oben genannten Standards nicht überschreitet.
4. Trinkwasser:
Die Küken können 24 Stunden nach dem Schlüpfen mit Wasser gefüttert werden. Das Futter wird in den Futtereimer gegeben, damit sie in Ruhe fressen können. Gleichzeitig wird Wasser in den Wassernapf gefüllt. In den ersten 20 Tagen erhalten die Küken kaltes Wasser, danach Leitungswasser oder Brunnenwasser.
Entwärmung
1. Hühnerkäfig:
Die Vorteile des Umsetzens der entwärmten Küken in die Käfige für ausgewachsene Hühner liegen darin, dass der Platz optimal genutzt werden kann, die Küken nicht mit Kot in Kontakt kommen, das Krankheitsrisiko sinkt und die Küken leichter einzufangen sind, was den Arbeitsaufwand für die Züchter reduziert. Der Nachteil besteht darin, dass die Küken, die länger in diesen Käfigen gehalten werden, stärkerem Stress ausgesetzt sind und an Brust und Beinen Läsionen auftreten können.
2. Bodenhebungssystem am Boden
Die Hühnerhaltung lässt sich in Online- und Bodenhaltung unterteilen. Online-Haltung ähnelt der Käfighaltung, bietet den Hühnern jedoch mehr Bewegungsfreiheit und ein geringeres Krankheitsrisiko. Allerdings sind die Kosten höher. Bei der Bodenhaltung wird Weizenstroh, Spreu, Rapsschalen oder anderes Einstreumaterial auf einem Betonboden verteilt. Die Hühner halten sich darauf auf. Es fällt viel Einstreu an, die nicht ausgetauscht werden muss. Der Nachteil besteht darin, dass die Hühner direkt auf die Einstreu koten, was Krankheiten begünstigen kann.
3. Strumpfwaren:
Morgens können die Hühner ins Freie gelassen werden, wo sie Sonnenlicht tanken, mit Erde in Kontakt kommen und gleichzeitig Mineralien und Insekten finden. Mittags und abends werden sie wieder in den Stall gebracht, um zusätzlich zu fressen. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass die Hühner naturnäher gehalten werden. Das Hühnerfleisch ist von sehr guter Qualität und erzielt einen hohen Preis. Der Nachteil ist die hohe Nachfrage, die die Zuchtmöglichkeiten einschränkt. Diese Methode eignet sich daher für Landwirte, die nur eine kleine Anzahl von Hühnern in Freilandhaltung halten möchten.
Fütterungsbehandlung
1. Fütterung und Fütterung:
Während der Aufzucht werden in der Regel mehrere Fütterungen in kleinem Umfang durchgeführt. Die Fütterung erfolgt daher während der Aufzuchtphase mindestens fünfmal täglich, wobei die Futtermenge pro Fütterung nicht zu groß sein sollte. Nachdem die Hühner gefressen haben, wird der Futtereimer für eine gewisse Zeit leer gelassen, bevor die nächste Fütterung erfolgt.
2. Materielle Änderung:
Beim Futterwechsel sollte eine Übergangsphase eingehalten werden, die in der Regel drei Tage dauert. Am ersten Tag füttern Sie 70 % rohes Hühnerfutter und 30 % neues Hühnerfutter, am zweiten Tag 50 % rohes Hühnerfutter und 50 % neues Hühnerfutter und am dritten Tag 30 % rohes Hühnerfutter und 70 % neues Hühnerfutter. Füttern Sie die Hühner vier Tage lang ausschließlich mit neuem Hühnerfutter.
3. Gruppenfütterung:
Abschließend ist es notwendig, die Tiere nach Stärke und Schwäche zu differenzieren und die Fütterung nach Geschlecht zu trennen. Bei den Hähnen sollte die Einstreu erhöht und der Protein- und Lysingehalt des Futters verbessert werden. Hähne wachsen schnell und haben daher einen höheren Nährstoffbedarf. Die optimierte Fütterung soll ihren Bedarf decken, damit sie frühzeitig schlachtreif sind.
4. Belüftung des Hühnerstalls:
Die Belüftung des Hühnerstalls ist gut, insbesondere im Sommer. Hier ist es wichtig, für eine gute Luftzirkulation zu sorgen. Auch im Winter ist eine ausreichende Belüftung notwendig, um die Luft im Stall frisch zu halten. Ein gut belüfteter Hühnerstall wirkt nach dem Betreten weder stickig noch grell oder unangenehm riechend.
5. Richtige Dichte:
Ist die Besatzdichte unangemessen, lässt sich selbst bei optimaler Fütterung und Haltung keine Hochleistungsherde züchten. Bei Flachhaltung während der Zuchtperiode beträgt die optimale Besatzdichte pro Quadratmeter 8 bis 10 Tiere im Alter von 7 bis 12 Wochen, 8 bis 6 im Alter von 13 bis 16 Wochen und 6 bis 4 im Alter von 17 bis 20 Wochen.
6. Stress reduzieren:
Die täglichen Verarbeitungsvorgänge sind strikt nach den Betriebsanweisungen durchzuführen. Störungen durch äußere Einflüsse sind zu vermeiden. Gehen Sie beim Einfangen der Hühner behutsam vor. Seien Sie beim Impfen vorsichtig. Vermeiden Sie es, plötzlich in auffälliger Kleidung vor den Herden zu erscheinen, um die Tiere nicht zu verunsichern und deren normales Wachstum und Entwicklung zu beeinträchtigen.

Veröffentlichungsdatum: 16. März 2022







