(1) Ausgezeichnete Sorten.
Das Auswahlprinzip für hochwertige Sorten: gute Anpassungsfähigkeit, hoher Ertrag und Materialersparnis, moderate Körperform und -größe, moderate Farbe der Eierschale und des Gefieders sowie Marktgefallen am Produkt.
(2) Hochwertiges Nährstofffuttersystem.
Um den Bedürfnissen von Legehennen in verschiedenen Wachstumsstadien besser gerecht zu werden.Gemäß den Nährstoffbedürfnissen vonLegehennenin verschiedenen Wachstumsstadien und den physiologischen Merkmalen der Verdauung.Die Nährstoffparameter rechtzeitig anpassen, lokale Futterressourcen umfassend nutzen, Rationen sinnvoll zusammenstellen und p bereitstellenhochwertiges Futter bereitstellen.
(3) Ein hervorragendes Produktions- und Lebensumfeldsystem.
Führt alle Aspekte von der Produktion bis zum Lebenszyklus durchLegehennenDie dreidimensionale Umweltkontrolle dient der Schaffung eines komfortablen Produktions- und Lebensraums für Hühner und umfasst im Wesentlichen Folgendes:Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Licht und Belüftung, Besatzdichte, Stressresistenz usw. werden entsprechend den Bedürfnissen der verschiedenen Wachstumsstadien von Legehennen angepasst. Zweitens geht es um die Kontrolle der Verschmutzung im Stall; drittens um die Kontrolle der Umwelteinflüsse außerhalb des Stalls.
(4) Ein standardisiertes System zur Krankheitsverhütung und -bekämpfung.
Sollte sich in den Bereichen Arzneimittelprävention und -behandlung, Antikörper- und mikrobiologische Tests, Umweltkontrollen und Herdenimmunisierung gut bewähren.
① Ein umfassendes Biosicherheitssystem ist einzurichten und der Standortwahl höchste Bedeutung beizumessen; der Zuchtumfang ist angemessen festzulegen; Zuchteinheiten mit zuverlässiger Herkunft sind auszuwählen; die Einschleppung von Krankheiten ist zu verhindern; eine gründliche „Alles-rein-alles-raus“-Zuchtmethode ist anzuwenden; die Selbstabriegelung und Isolation von Geflügelfarmen ist zu verstärken; die Einreise von ausländischem Personal und Fahrzeugen ist streng zu kontrollieren.LegehennenAuf dem landwirtschaftlichen Betrieb werden Transportfahrzeuge und Beschaffungspersonal vom Zutritt zum Zuchtbereich ausgeschlossen und ein regelmäßiges Reinigungs- und Desinfektionssystem eingeführt; es wird regelmäßig eine Seuchenüberwachung durchgeführt, um über die Entwicklung von Seuchen auf dem Laufenden zu bleiben; in Übereinstimmung mit dem „Gesetz zur Prävention und Bekämpfung von Tierseuchen“ und den dazugehörigen Verordnungen wird unter Berücksichtigung der tatsächlichen Situation jedes Betriebs ein Seuchenüberwachungsplan erstellt und vierteljährlich ein Immunantikörpertest durchgeführt.
② Standardisierung des rationalen Arzneimitteleinsatzes: Verbesserung der Arzneimittelwirkung und striktes Verbot des Gebrauchs illegaler Arzneimittel. Entsprechend der Krankheitsrate jedes Betriebs ist die Verabreichung von Medikamenten an die Hühner im entsprechenden Alter zu planen, um Krankheiten vorzubeugen und deren Auftreten zu reduzieren. Bei gezielter Medikation sind Resistenztests durchzuführen. Im Falle eines größeren Ausbruchs ist dies den zuständigen lokalen Behörden unverzüglich zu melden.
(5) Angemessene Standortwahl und -gestaltung
Die Bauprinzipien der Anpassung der Maßnahmen an die örtlichen Gegebenheiten, der rationellen Raumaufteilung, der vollständigen Funktionalität, der modernen Ausstattung, der verbesserten Effizienz und der reduzierten Umweltbelastung sind zu beachten.

(6) Wissenschaftliches Managementsystem
Veröffentlichungsdatum: 19. April 2022








